Es liegt da. Nur eine Armlänge entfernt.
Auf dem Nachttisch.
Ein kleiner, schwarzer Riegel aus Glas und Metall.
Mein letzter Kontakt zur Außenwelt, bevor ich das Licht lösche.
Ich sage mir, es ist der Wecker. Die Farm. Die Notfälle.
Es ist eine Lüge.
In Wahrheit ist es die Angst vor der Stille.
Ich starte den Test: Das Handy muss raus.
Ich ersetze es durch einen Wecker vom Flohmarkt.
Er hat Patina, er tickt laut. Er kann nichts, außer klingeln.
Das Handy schläft jetzt in der Küche.
Es fühlt sich an, als hätte ich ein Körperteil vergessen.
Es ist ungewohnt. Etwas fehlt.
Ich greife immer wieder danach, ins Leere.
