Der Tag beginnt nicht mehr mit einem Summen.
Er beginnt mit einem Gewicht.
Einer am Fußende. Einer quer über mir.
Hundewärme statt Displaylicht.
Früher war der erste Griff zum Nachttisch. Blind. Mechanisch.
Heute greife ich ins weiche Fell.
Ich spüre den Herzschlag unter meinen Fingern.
Sie bringen mich zum Lachen, noch bevor ich das erste Wort spreche.
Ein Glück, dass ich früher oft wegscrollte, während sie neben mir warteten.
Ich gehe zur Kaffeemaschine.
Das Mahlen der Bohnen. Der Duft zieht durch das Haus.
Ein Geruch, der nach Anfang klingt. Und nach Zeit.
Eine halbe Stunde gehört jetzt nur mir.
